Liebe Ausserrhoderinnen,
liebe Ausserrhoder

In den vergangenen Wochen hatte ich viele Gelegenheiten, Sie persönlich zu treffen – sei dies auf der Strasse, an Standaktionen, an Podien, an kulturellen und sportlichen Anlässen oder an Dorffesten.

Dabei durfte ich unseren Kanton und vor allem Sie und Ihre Anliegen noch näher kennen lernen. Die vielen schönen Begegnungen haben mich in meiner Motivation bestärkt, Sie in Bern als Nationalrätin des Kantons Appenzell Ausserrhoden zu vertreten und mich für Sie und Ihre Anliegen einzusetzen.

Ganz lieben Dank für Ihre Unterstützung und danke für Ihre Stimme!

Jennifer Abderhalden

Jennifer Abderhalden

Meine Person

Geboren am 27. November 1977

Wohnhaft in Speicher, aufgewachsen in Gais

Familie: Tochter Johanna, in einer festen Partnerschaft

Freizeit: Spaziergänge mit unserem Appenzeller Bläss, Skifahren, Langlauf, Joggen, Reisen, Nähen, Natur

Meine Ausbildung und Beruf

1992 – 1996
Kantonsschule Trogen

1997 – 1998
Huber und Suhner, Herisau

1998 – 1999
Lehrerseminar, Kreuzlingen

1999 – 2000
Primarlehrerin

2000 – 2009
Studium an der Universität St.Gallen in Recht und Wirtschaft

2007 – 2010
Verschiedene Positionen bei der St.Galler Kantonalbank, davon ein halbes Jahr auf der Niederlassung Herisau

2010 – 2016
Fachhochschule St.Gallen
Assistentin der Hochschulleitung, Leiterin der Beruflichen Grundbildung, Lehrbeauftragte 

seit 2016
Stadtverwaltung St.Gallen
Stabschefin Direktion Inneres und Finanzen

Meine Politik

2002 – 2006
Vorstand Jungfreisinnige Kanton St.Gallen

2005 – 2007
Vorstand FDP Frauen Kanton St.Gallen

2003 – 2004
Mitglied Studentenparlament Universität St.Gallen

Seit 2019
Vorstand FDP Speicher

Meine ehrenamtlichen Tätigkeiten

Seit 2013
Revisorin Waldkinder, St.Gallen

Seit 2017
Vorstand Frauenzentrale AR

Seit 2017
Vorstand HSG Alumni St.Gallen

Seit 2017
Revisorin Monterana, Degersheim

Meine Werte

Offenheit

Unser politisches System ist geprägt von Kompromissen und der Suche nach Konsens und Lösungen. Ich gehe offen auf andere Menschen zu und interessiere mich für ihre Meinung. Gemeinsam müssen wir Lösungen finden, die möglichst viele der unterschiedlichen Bedürfnisse unserer Bevölkerung abdecken. 

Eigenverantwortung

Der Mensch ist gerne selbständig. Eigenverantwortung bedeutet, Verantwortung für die gefällten Entscheide und die Folgen daraus zu tragen. Ich setze mich für Lösungen ein, die die Eigenverantwortung möglichst wenig einschränken. Die Freiheit hört jedoch dort auf, wo sie die Freiheit anderer einschränkt. 

Meine Politik

Meine politischen Ziele

Die Wirtschaft ist die Basis für Gestaltung und Finanzierung unserer Infrastruktur, unseres Sozialsystems, unseres Bildungswesens, unseres Gesundheitswesens und unserer Sicherheit.

Für jede Person, jede Familie, jedes Unternehmen und den Staat ist ein ausreichendes wirtschaftliches Auskommen die Sicherung der Freiheit und der Zukunft. Unsere Rahmenbedingungen müssen so ausgestaltet sein, dass die Menschen Eigenverantwortung übernehmen können, in der Ausbildung, in der Berufswahl, und in der Wahl des Familienmodells.

Ebenso wichtig sind mir aber auch eine verantwortungsbewusste Sozialpolitik und die Solidarität mit den Schwächeren. Zu den «Schwächeren» gehört auch unsere Lebensgrundlage, die Umwelt.

Deshalb stehe ich ein für eine aktive und verantwortungsbewusste Energie-, Klima- und Umweltpolitik – nicht zuletzt im Interesse kommender Generationen.

Meine Stärken

Meine persönlichen Stärken liegen in der Vielseitigkeit, in der Offenheit aber auch im Zugehen auf Menschen. Sozialkompetenz sowie mein unternehmerisches Denken prägen meine Persönlichkeit gleichwohl wie positives Denken. Konsens- und mehrheitsfähige Lösungen sind mir sehr wichtig.

Das liegt mir am Herzen

Appenzell Ausserrhoden ist meine Heimat. Hier lebe ich, hier bin ich aufgewachsen, hier bin ich verwurzelt, hier bin ich zu Hause. Mich faszinieren die Landschaft und die Natur, mich begeistern die bodenständigen Menschen, die offen sind für Neues und sich dennoch der Tradition und der Kultur verpflichtet fühlen.

Die Weiterentwicklung und Zukunft unseres Kantons und unserer Schweiz als Lebens-, Wohn- und Arbeitsnation liegt mir deshalb sehr am Herzen.

Smartspider Jennifer Abderhalden auf smarteste.ch
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Vergangene Anlässe

DatumUhrzeitOrtThema/Info
02.09.TeufenOrtsparteipräsidenten-Treffen
03.09.HerisauMitgliederversammlung FDP
05.09.HeidenTreffen Kantonsrätinnen AR und AI
05.09.GaisDelegiertenversammlung Bauernverband AR
07.09.Herisau«Tschüss Brühlhof, hallo Migros»
07.09.TeufenTüüfner Gassefescht
12.09.Live-Talk srf Regionaljournal Ostschweiz
13.09.Radio Top
14.09.UrnäschBauernmarkt
14.09.WalzenhausenJahrmarkt
14.09.Wolfhalden„8. Wolfhäldler Bettagsgespräche“
17.09.HerisauViehschau
17.09.HerisauInfoveranstaltung Gemeinde
zum Bahnhof
18.9.BühlerMitgliederversammlung FDP Ortspartei
19.9.GaisForum Gais Matthias Tischhauser
20.9.GaisFDP Supporter-Club
21.9.TeufenStamm FDP Ortspartei
21.9.HeidenLernen Sie Jennifer persönlich kennen: Podiumsgespräch mit ehemaligen Ausserrhoder Politikerinnen
21.9.WaldFDP Vorderland Versammlung
22.9.SpeicherJahrmarkt
22.9.TrogenJahrmarkt
23.9.HerisauTreffen Einwohnerrat
24.9.SteinViehschau
24.9.StudioTVO Live-Talk
24.9.HerisauHearing CVP AR
25.9.TrogenLernen Sie Jennifer persönlich kennen im Kafi Ernst
25.9.HerisauÜberraschend persönlich: Ein Gespräch mit Jennifer Abderhalden und Andrea Caroni
26.9.HerisauHEMA
26.9.HundwilDelegiertenversammlung SP AR
27.9.WaldJahrmarkt
27.9.HerisauHEMA
29.9.HerisauHEMA
30.9.ReuteLesegesellschaft; Vorstellen der Kandidaten
1.10.HeidenPodiumsgespräch
4.10.SpeicherÜberparteiliches Podium
5.10.WaldstattStand im Dorf
5.10.HerisauJahrmarkt
5.10.GaisChilbi
6.10.HerisauWarenmarkt
7.10.HerisauJahrmarkt
10.10.St. GallenOLMA Eröffnung
11.10.HeidenJahrmarkt
20.10.HerisauWahlstübli

Ihre Unterstützung

Ich unterstütze Jennifer Abderhalden, indem ich

Ich bin bereit, Jennifer Abderhalden zusätzlich zu unterstützen:

Mein Team

Bühler: Fitzi Samuel, Früh Edith, Früh Hans-Rudolf, Heer Stefan, Hunziker Walter, Kriemler Edi, Kriemler Elisabeth, Leuzinger Gilgian, Leuzinger Miryam, Nänny Maria, Nänny-Eisenhut Christian, Nänny-Eisenhut Annemarie, Müller Lea, Rohner Pascal, Schönfeld Pia, Schürpf Willi, Sporn Maya, Tischhauser Simone, Tischhauser Urs, Vogel Hans-Anton, Waldburger Elsbeth, Waldburger Martin, Waldburger Max, Waldburger Monika

Gais: Bischof Astride, Camiu Nicole, Eisenhut-Rohner Claudia, Eisenhut-Rohner Urs, Eisenhut Susanne, Eisenhut Mathias, Ferrari Edith, Ferrari Fernando, Fitzi Ueli, Fitzi Vreni, Forster Rebekka, Gugger Thomas, Künzle Hanspeter, Meier Peter, Meyer Thomas, Pfändler Reto, Nünlist Michaela, Schaffhauser Peter, Schmid Hanswalter, Zellweger Daniel

Grub:
Bischof Hans, Kehl Jessica, Lutz Susanne, Scherrer Alice

Heiden: Alder Heinz, Ennulat Andreas, Friedli Hannes, Frischknecht Hans, Frischknecht Jacqueline, Gantenbein Stefan, Kobler Damian, Kobler Eliane, Kobler Katharina, Lutz Jörg, Pfister Gallus, Schmid Markus, Schmidheini Andreas, Sonderegger Denise, Sulzer Tisato Susanna, Waser Lucie, Wälti Ingrid, Widmer Peter, Wigger Annegret

Herisau: Baumberger Monika, Baumberger Manuel, Blaser Aldo, Blaser Hanspeter, Blaser Judith, Bodenmann Anina, Bosshard Andreas, Bosshard Rosemarie, Brunner Ariane, Bühler Jürg, Bühler Edi, Bühler Veronika, Corradini Urs, de Vries Sake Frederik, Dick-Schwab Annelise, Dick Beat, Ehrsam Andreas, Ess Christian, Ess Eliane, Ess Dominik, Ess Valentin, Ess Géraldine, Eugster Bruno, Fiechter Sonja, Frischknecht Claudia, Hänni Herbert, Honegger Erich, Huber Rolf, Jung Karin, Joos-Baumberger Annette, Kleiner Marianne, Kleiner Peter, Kobler Maria, Koller Danuta, Kunz-Langenauer Elisabeth, Kunz-Langenauer Richard, Kunz Regula, Kunz Stephan, Laeubli Markus, Locher-Wehrlin Jeannette, Luzio Stefanie, Mathis Andrea, Mayer Nathalie, Merz Daniela, Nadig Annemarie, Nadig Max, Nater Sandra, Nef Looser Barbara, Nef Marta, Osterwalder Markus, Rechsteiner Daniel, Rechsteiner Karin, Rüegg Eve, Rüesch Margrit, Rüesch Tobias, Ruprecht David, Rüst-Bohlhalder Barbara, Ryffel Hester, Scherer Lukas, Schläpfer Hansueli, Schläpfer Ilse, Schläpfer-Sambuc May, Schmid Peter, Schoch Réne, Schoch Ursula, Schwab Petra, Schwitter Andrea, Schwitter Toni, Slongo Louis, Slongo Ursula, Spengler Jolanda, Sprecher Annamaria, Städler René, Steinhauer Mathias, Sutter Florian, Tanner Heinrich, Viehweger Kai Henning, Weder Marie-Louise, Weder Paul, Wernli Jürg, Wolfensberger Elisabeth, Zurflüh Fredy, Zurflüh Edith     

Hundwil: Blaser Margot, Caspar Gion, German Ruth, Lauchenauer Vreni, Schläpfer Peter, Steingruber Werner, Tobler Sonja

Niederteufen:
Baumann Simone, Dettwiler Rodolphe, Fux Gabriele, Nänny-Preisig Margrith, Nänny-Preisig Stephan, Spengler Paul, Staubli Willi, von Burg Herbert, von Burg Ursula

Rehetobel:
Aronis Chris, Eisenhut Heidi, Früh Ruedi, Kunz Michael, Langenauer Patrick, Langenauer Sarah, Ledergerber Simone, Sturzenegger Judith, Tolle Steffen

Reute / Schachen:
Anhorn Yvette

Schachen bei Herisau: Elmer-Bühler Trudi, Frischknecht Konrad

Schönengrund: Brunner Hans, Graf Nicole, Häflinger Tony, Knaus Hedi, Knaus Walter, Wehrlin Hans

Schwellbrunn: Anderegg Conny, Bicker Barbara, Bicker Peter, Brändle Reini, Koller Josef, Koller Ursula, Schmidli Adrian, Schmidli Markus 

Speicher/Speicherschwendi: Abderhalden Ute, Abegglen-Frehner Annegret, Abegglen-Frehner Peter, Ammann Marta, Auer Eugen, Auer Margrit, Auer Michael, Bättig Heidi, Bättig Isabel, Beglinger Peter, Beusch Elisabeth, Bezzola Natalia, Brunner Andreas, Brunner Eugen, Bühler Daniel, Cavelti Flurin, Chapuis Christof, Drittmann Karin, Egger Stephan, Falk Ursula, Federer Brunner Ursula, Fischer Roland, Fischer Ulrike, Frei Rosmarie, Fuchs Gerda, Gemmerli Silvia, Giger Stefan, Graf Darnika, Grosjean Louis, Guggenbuehl Urs, Hager Willi, Hasler Roger, Hirschi Muriel, Hirschi Sabrina, Hug Karin, Imhof-Manser Brigitta, Keller-Lutz Maya, Klaus Jörg, Klaus Verena, Knecht Edith, Knecht Hans-Peter, Krayss-Brun Katharina, Krayss Richard, Krüsi Martin, Krüsi Werner, Künzler Marianne, Lämmler Emil, Langenauer Christoph, Langenauer Peter, Langenauer Silvia, Langenauer Ursula, Mettler Hans, Müller Lotti, Naef Hecke Ursina, Naef Heinz, Naef-Stückelberger Ulrike, Näf Katrin, Perschke Sonja, Prigodic Mitra, Prigodic Savo, Rausch Stephan, Rietmann Susanne, Roth Peter, Saxer Ruth, Schaffhauser Eric, Schindler Benjamin, Schläpfer Elisabeth, Schläpfer Sonja, Schoch Hudovernik Ursula, Seeger Ulrich, Spring Andrea, Strässle-Tobler Andrea, Strässle Christian, Streule Corinne, Tanner Eduard, Walser Nadine, Weibel Lukas, Willi Gisela, Zanettin Beatrice, Zanettin Christian, Zanettin Michèle, Zanettin Otmar, Zünd Fredy

Stein: Krapf Dölf, Lehmann Charles, Lehmann Regula, Looser Annelies, Louis Eva, Louis Niklaus, Louis Patrik, Moser Urs, Schadegg Reto, Schär Hans, Walker Marcel 

Teufen: Abderhalden Julia, Alder Urs, Auer Aline, Bänziger Erika, Bänziger Markus, Bänziger Salome, Bergundthal Annakäthi, Bergundthal Hermann, Bieri Lilo, Bieri Roland, Brocker Fabio, Brocker Thomas, Bollhalder Rolf, Bolliger Arthur, Bolliger Renate, Brügger Jennifer, Brunnschweiler Jakob, Brunnschweiler-Koch Margrit, Diener Joe, Droz Silvia, Eschler Elisabeth, Frei Muriel, Grossmann Benno, Grossmann Irma, Hofstetter Martin, Höhener Hans, Höhener Helen, Hugentobler Simona, Kessler Patrick, Kessler Philipp, Kessler Simone, Knecht Nadine, Koller-Bohl Marianne, Koller-Illi Hans, Lienhard Fredy, Lienhard Regula, Marbacher Christof, Meier Helen, Mufti Tarik, Osterwalder Simone, Preisig Erika, Preisig Paul, Ringer Beat, Ringer Sylvia, Ringer Kurt, Schläpfer Iris, Schmid Oliver, Schuchter Philipp, Sigg-Bischof Pascale, Sittaro-Hartmann Germano, Sittaro-Hartmann Monica, Spörri Hanspeter, Stamm Elisabeth, Stamm Heinz, Streule Simone, Stutz Roger, Sulzer Elsbeth, Sütterle Marco, Tischhauser Andreas, Tobler Annemarie, Tobler Paul, Waldburger Hansruedi,

Trogen: Antonietti Katharina, Bänziger Stefan, Bokányi Andreas, Campi Klauser Lea, Carniello Fabienne, Egger Fabienne, Eigenmann Bruno, Eugster Elisabeth, Eugster Regula, Eugster Samuel, Eugster Willi, Frischknecht André, Hohl Hermann, Hohl-Lauchenauer Elsa, Hug Kathrin, Kuratli Uschi, Laich Hansruedi, Lenherr Tamara, Nüesch Nicole, Olibet Nora, Plüss Roland, Rechsteiner Daniela, Rechsteiner Ursula, Schneider Silvia, Schrag Jürg, Schläpfer Iris, Schrepfer Daniela, Stöppler Cadonau Patricia, Stöppler Andreas, Vallender Dorle, Vallender Klaus, Weber Jens

Urnäsch: Biasotto Nino, Biasotto Marie-Theres, Blumer Mathurin, Dörig-Kramis Regina, Dörig Urs, Frischknecht Stefan, Gülünay Jakob, Meier Annelise, Müller Hansueli, Müller Sonja, Notter Markus, Rohner Raphael, Schnyder Iwan, Vernier Marlis, Vlacic Vujadin     

Wald: Duelli Dino, Duelli Fabienne, Kelemen Mirjam, Müller-Frey Elisabeth, Schwarzenbach Janice

Waldstatt: Bodenmann Gregor, Bodenmann-Odermatt Monika, Bodenmann Oliver, Forster Simone, Langenegger Andrea, Langenegger Jürg, Straub Hans, Weibel Hanspeter, Weibel Ursula, Winiger Marian, Winiger Urs

Walzenhausen: Altherr Hans, Diener Elsbeth, Diener Markus, Hasler Daniel, Pfister Erich, Pfister Markus, Wickart Jürg

Wolfhalden: Conrad Jacques Michel, Frey Urs-Peter, Frey-Lienhard Maggie, Süess Margarita, Süess Pius, Tobler Hanskonrad, Willi Werner   

Wahlberechtigte Auslandschweizer von Ausserrhoden: Tobler Ducommun Verena (CAN-Toronto)

Leserbriefe und Medien

Andrea Caroni gewählt – Jennifer Abderhalden
grossartige Zweite.


„The winner takes it all….“ – trotz einer grossartigen Kandidatin und einem
engagierten Wahlkampf hat Jennifer Abderhalden heute die Wahl zur
Ausserrhoder Nationalrätin nicht geschafft. Das ist zu respektieren. Appenzell
Ausserrhoden hat sich sehr knapp für den SVP-Kandidaten David Zuberbühler ausgesprochen. Zuberbühler machte 159 Stimmen mehr als Jennifer Abderhalden. Wir haben alles gegeben, wir haben der Ausserrhoder Stimmbevölkerung eine Auswahl geboten. Leider ist uns eine genügend starke Mobilisierung nicht gelungen. Das bedaure ich sehr, für unseren Kanton, für unsere Schweiz und für alle, die Jennifer so grossartig während den letzten Wochen unterstützt haben. Ich gratuliere David Zuberbühler im Namen der FDP AR zur Wiederwahl und wünsche ihm weiterhin alles Gute als Ausserrhoder Nationalrat.
Andrea Caroni hat die Wiederwahl als Ständerat klar geschafft. Die
Ausserrhoderinnen und Ausserrhoden haben sich für einen Ständerat
ausgesprochen, der sich weiterhin mit viel Herzblut für das Wohl unseres
Kantons und der Schweiz einsetzen wird; liberal, unabhängig und mutig. Das
freut uns sehr und wir gratulieren Andrea herzlich für dieses sehr gute
Resultat!
Die FDP. Die Liberalen Appenzell Ausserrhoden bedankt sich von Herzen bei
allen, die sich mit ihrer Wahl für eine lösungsorientierte, liberale Politik
eingesetzt haben!

Herzliche Grüsse
Monika Bodenmann-Odermatt, Präsidentin
FDP. Die Liberalen Appenzell Ausserrhoden

Ergebnisse:
Nationalrat
Jennifer Abderhalden: 7’561 Stimmen
David Zuberbühler: 7’720 Stimmen


Ständerat
Andrea Caroni: 11’490 Stimmen
Reto Sonderegger: 4’059 Stimmen

Brückenbauerin – über Parteigrenzen hinaus

Appenzell Ausserrhoden hat nur einen Sitz im Nationalrat. Ich will in Bern durch eine Person vertreten sein, die Brücken bauen kann, auch mal von der Parteilinie abweichen kann, sich konsensfähig zeigt und lösungsorientiert arbeitet. Mehrheitsfähige Lösungen für die anstehenden Herausforderungen unter anderem im Bereich Altersvorsorge und Gesundheitskosten können nur durch Zusammenarbeit über die Parteigrenzen erarbeitet werden. Ich traue Jennifer Abderhalden die Fähigkeit zu, sich im Nationalrat konsens- und lösungsorientiert einzusetzen. Mit ihrer Kompetenz, ihrer Offenheit und ihrem Selbstbewusstsein wird sie auf sich und unseren Kanton aufmerksam machen. Mit Überzeugung wähle ich deshalb Jennifer Abderhalden in den Nationalrat.

Claudia Frischknecht, Kantonsrätin und Präsidentin in CVP AR, Herisau
Publizert 17.10.2019, Appenzeller Zeitung

Sie steht für einen modernen, frischen und fortschrittlichen Kanton

Jennifer Abderhalden überzeugt auf der ganzen Linie. Gut ausgebildet, glaubwürdig, konstruktiv, kommunikativ und selbstbewusst, diese Attribute zeichnen sie aus. Mit ihrer liberalen Politikverständnis, ihren differenzierten Ansichten und ihrer offenen Art steht sie für einen modernen, frischen und fortschrittlichen Kanton Appenzell Ausserrhoden. Und darum wähle ich am 20. Oktober Jennifer Abderhalden in den Nationalrat!

Roland Fischer, Kantonsrat, Speicher
Publiziert 14.10.2019, Appenzeller Zeitung

Parlamentarierratings sind wie biblische Gleichnisse: doch auch sie bringen Erkenntnisse

Mit Parlamentarierratings verhält es sich wie mit biblischen Gleichnissen: Wer sie wörtlich nimmt, ist ein Fundamentalist. Und doch lassen sich Erkenntnisse ableiten. Wer sich z.B. regelmässig im letzten Drittel wiederfindet, kann nicht von sich behaupten, er gehöre in Tat und Wahrheit ins erste Drittel. Ich wünsche mir für Appenzell Ausserrhoden auch im Nationalrat eine Vertretung, die eine Rolle spielt und sich nicht am Ende des Umzugs aufhält. Deshalb mein Aufruf: Geben Sie Jennifer Abderhalden ihre Stimme.

Marcel Walker, Stein

Jennifer ist ein Glück für Appenzell Ausserrhoden

Es ist ein Glück, dass Appenzell Ausserrhoden mit Jennifer Abderhalden eine gut ausgebildete, frische, weibliche Nationalratskandidatin zur Verfügung steht, die nicht die bekannten Appenzeller Klischees bedient. Mit ihrer Erfahrung im Leben und im Beruf ist sie die ideale Besetzung im nationalen Parlament. Und wie werde ich mich freuen, wenn dereinst zwei Frauen unseren Kanton in Bern vertreten. Meine Stimme gehört Jennifer Abderhalden. Ihre doch sicher auch!

Annemarie Nänny-Eisenhut, Bühler
Publiziert 14.10.2019, Appenzeller Zeitung

Zubi ist nett: Ich wähle die starke Alternative

Zubi ist nett, gmögig, ich mag ihn und habe gute Erlebnisse mit ihm, unter anderem den erfolglosen Kampf zur Wiedereinführung unserer Landsgemeinde. Nicht nett ist aber seine Partei, die SVP. Sie politisiert absolut unanständig, verunglimpft Andersdenkende mit unwahren Anschuldigungen, bezeichnet sie als fette Schädlinge, welche die gesunde Schweiz anfressen, benutzt illegal die Fotos von prominenten Mitgliedern anderer Parteien und widersetzt sich Gerichtsbeschlüssen, welche deren Entfernung fordern. Unsere Demokratie lebt davon, dass man anständig und respektvoll miteinander umgeht. Wenn das immer dünnere Netz der Zivilisation reisst, dann gute Nacht. Die SVP provoziert seit Jahren, im diesjährigen Wahlkampf immer hemmungsloser.
Zubi distanziert sich vom wurmstichigen SVP- Apfel- Plakat, das alle politisch Andersdenkenden zu Schädlingen erklärt. Obwohl Mitglied der Parteileitung der SVP Schweiz will er nichts von diesem Plakat gewusst haben. Als stiller Parteidiener verantwortet er dennoch jenes zutiefst unschweizerische Geschäft, das die SVP so gut beherrscht: sich selbst als das Volk darstellen und den politischen Gegner schlecht machen. Als SVP-Nationalrat und  Mitglied der Stosstruppe AUNS behauptet er, das Appenzeller Volk zu vertreten. Als gegen aussen freundlicher Wahlkämpfer duldet er stillschweigend eine Leserbriefkampagne, die seine Mitbewerberin regelmässig auf unanständige Art und Weise abqualifiziert. Nur, die Frage sei erlaubt: Wird Zubi dadurch besser? Fehlt es etwa an Argumenten FÜR Zubi?
Glücklicherweise haben wir eine starke Alternative: Schicken wir doch eine intelligente, pfiffige, moderne, junge Frau nach Bern. Sie wäre damit die einzige Frau neben all den Männern in Regierungs- und Ständerat. Wählen Sie Jennifer Abderhalden, es kommt auf jede Stimme an. Sie wird Sie nicht enttäuschen!

Marianne Kleiner- Schläpfer, alt Regierungsrätin, Herisau
Publiziert 12.10.2019, Appenzeller Zeitung

Von der Ahnungslosigkeit des Gewählten: ein Parteisoldat und Hinterbänkler

Im Nachgang der letzten nationalen Wahl im Jahr 2015 hat die «Appenzeller Zeitung» meinen Leserbrief zum Wahlausgang abgelehnt, weil er zu wenig anständig, ja gar respektlos sei. Klar, er war nicht besonders schmeichelhaft, im Geist der SVP-Gepflogenheiten, wenn man so will. In einer Bilanz nach dem ersten Amtsjahr von David Zuberbühler schrieb die «Appenzeller Zeitung» unter dem Titel «Der Musterschüler» am 21. Dezember 2016 selber von der Ahnungslosigkeit des Gewählten. Im Klartext heisst das: ein Parteisoldat und Hinterbänkler. In der vergangenen Legislatur ist Zuberbühler zweimal aktiv in der Tagesschau aufgefallen. Einmal hielt er ein Plakat in die Kamera, das zweite Mal sah man ihn, wie er mit dem Handy Selfies machte. Sogar einen Vorstoss zur Abschaffung der Halbkantone hat er eingereicht. Endlich, ist man geneigt zu sagen. Heute bewirtschaftet Zuberbühler natürlich auch das Klimathema und verweist gern darauf, dass er privat eine Wärmepumpe und eine Fotovoltaikanlage betreibe. Das ist zwar ehrenwert, aber das hindert ihn nicht daran, im Rat sämtliche Vorlagen, die den Ausstieg aus den fossilen Brennstoffen betreffen, abzulehnen. Selbst die Islamphobie seiner Partei ist für ihn kein Grund, das Manna der Ölscheichs endlich höher zu hängen. Ein Satz im geschmähten Leserbrief lautete folgendermassen: «Die Milliardäre von der SVP werden dem frommen Schuhverkäufer aus der Provinz schnell klar machen, wo der wahre Gott hockt.» Und genauso ist es auch gekommen. Im damaligen Leserbrief habe ich das miserable Abstimmungsverhalten der Ausserrhoder bei nationalen Wahlen thematisiert, so wie es auch ein kürzlich erschienener Artikel dieser Zeitung tat. Ich schrieb damals: «… Und doch, wenn es bloss 16,6 Prozent der Stimmberechtigten gelingt, die Mehrheit zu erringen und sich dafür entscheiden, unsere einzige Stimme im Nationalrat gleichsam in den Sand zu setzen, ist das zur Kenntnis zu nehmen.» Auf, dass das bloss nicht noch einmal vorkomme!

Hans Kast, Speicher
Publiziert 12.10.2019, Appenzeller Zeitung

Entscheidet wieder die Mehrheit der Minderheit?

Wer repräsentiert unseren Kanton? Diese Frage wird heiss diskutiert und kann nicht abschliessend beantwortet werden. Denn eine Person mit unserem einen Sitz kann nicht den ganzen Kanton, nicht alle Bevölkerungskreise abbilden. Gefragt ist der grösste gemeinsame Nenner. Da haben wir den einen, der erwiesenermassen hart am ganz rechten Rand des politischen Spektrums aktiv ist. Da haben wir die andere, die sich klar im bürgerlichen Spektrum der erweiterten politischen Mitte positioniert. Das ist unsere Auswahl.
Nun, wie erreichen wir unsere beste Vertretung im Nationalrat? Eigentlich ist es ganz einfach. Wir dürfen wählen gehen. Also tun wir das auch und zwar in möglichst grosser Zahl. Je höher die Wahlbeteiligung ist, desto eindeutiger ist die Legitimation für die gewählte Person. Logisch eigentlich. Ausser für die knapp 53 Prozent der Wahlberechtigten, die mindestens vor vier Jahren den Termin verpasst haben. Wem es nicht egal ist, wer uns im Nationalrat vertritt, geht gefälligst wählen.

Reto Pfändler, Gais

Eine Last-Minute-Frau macht die SVP nervös

Jennifer Abderhalden wollte zuerst nicht. Nun aber steht die Juristin für die FDP im Wahlkampf und macht der SVP den Ausserrhoder Nationalratssitz streitig – mit guten Chancen.

Ein Bericht von Jörg Krummenacher, publiziert am 7.10.2019 in der NZZ

Zuberbühler vertritt nicht den Ausserrhoder Volkswillen

David Zuberbühler wurde vor vier Jahren mit gerade mal 36 Prozent der Stimmen in den Nationalrat gewählt, das heisst 64 Prozent haben ihn nicht gewählt. Es mag ein Resultat des Wahlsystems und des Sitzanspruchs von nur einem Sitz sein. Er hat jedoch nicht nur bei seiner Wahl keine Mehrheit des Ausserrhoder Volkswillens erreicht, auch bei seiner Tätigkeit in Bern hat er die Mehrheit der Ausserrhoderinnen und Ausserrhoder nicht vertreten. So stand er viel zu oft mit seinem Abstimmungsverhalten nicht auf der Seite der deutlichen Ausserrhoder Volksmehrheit, so zum Beispiel bei der Selbstbestimmungsinitiative, bei der Steuer-/AHV-Vorlage oder bei der Übernahme der EU-Waffenrichtlinie. 
Mit Jennifer Abderhalden stellt sich eine Kandidatin zur Verfügung, welche durch ihre Ausbildung und ihre Berufs- und Lebenserfahrung das Zeug dazu hat, sich innert Kürze in Bern durch seriöse Arbeit einen Namen zu machen und unseren Kanton im Sinn der Stimmbürgerinnen und Stimmbürger zu vertreten, ohne sich in extremen Positionen zu isolieren. Auf meinen Wahlzettel für den Nationalrat schreibe ich mit Freude und Überzeugung Jennifer Abderhalden.

Norbert Näf, 9410 Heiden
Publiziert 7.10.2019, Appenzeller Zeitung

Offener Geist

Jennifer Abderhalden in den Nationalrat! Appenzell Ausserhoden steht für eine liberale Haltung: Abschottung und Verharren im Ewiggestrigen ist keine zukunftsträchtige Strategie. Wir brauchen eine Repräsentanz in Bern die offen und konsensfähig, aber auch zielorientiert die Herausforderungen unserer Zeit angeht. Ich bin überzeugt, dass Jennifer Abderhalden dank ihres weiten Horizonts und reicher Erfahrung in verschiedenen Arbeits- und Lebensbereichen sich in Bern rasch zu einer bedeutenden Stimme unseres Kantons entwickeln wird.

Thomas Meier, Gais

Blitzgescheite und unabhängige Kandidaten mit Humor

Was kann Andrea Caroni dafür, dass ihn die Medienschaffenden bevorzugen, weil er über eine überzeugende Erscheinung verfügt und seine Argumente klar und verständlich vorträgt? Zudem ist er einer der wenigen Ständeräte, die nicht irgendwelchen Interessen verpflichtet sind. Solche Parlamentarier braucht unser kleiner Kanton. Solche, die dank ihrem Auftreten Einfluss in Bern haben. Mit Andrea Caroni und Jennifer Abderhalden haben wir diese Kandidaten. Beide sind blitzgescheite und unabhängige Leute mit einer liberalen Grundhaltung. Sie können ihre Argumente überzeugend vertreten, verbunden mit Respekt vor anderen Meinungen und öfters auch mit Humor. Wenn wir wollen, dass unsere Stimmen in Bern gehört werden, wählen wir die beiden.

Roland Bieri, Teufen
Publiziert 7.10.2019, Appenzeller Zeitung

Klimaschutz, Gleichstellung und Europa: Jennifer Abderhalden packt das an

Ich möchte, dass sich die Stimme Ausserrhodens im Nationalrat für einen aktiven Klimaschutz, für die Gleichstellung von Frau und Mann und für eine positive Beziehung zur EU engagiert. In all diesen Themen schneidet David Zuberbühler mit seiner Rechtsaussen-SVP-Politik ungenügend ab. Damit sich daran etwas ändert, braucht es eine neue Vertretung im Nationalrat. Jennifer Abderhalden ist eine intelligente und engagierte Frau, die diese Veränderung verkörpern kann. Sie wird nicht immer so stimmen, wie ich es gerne hätte. Sie versteht aber das politische Handwerk und kann über Parteigrenzen hinweg lösungsorientiert arbeiten. Sie hat mit ihrem politischen Profil klargemacht, dass ihr Anliegen der Gleichstellung wichtig sind, der Klimaschutz angepackt werden muss und eine positive Beziehung zur EU der Schweiz viele Vorteile bringt. Ausserrhoden soll mit dieser Haltung im Nationalrat vertreten sein. Ich wähle deshalb mit Überzeugung Jennifer Abderhalden in den Nationalrat.

Jens Weber, Präsident SP AR, Kantonsrat, Trogen
Publiziert 7.10.2019, Appenzeller Zeitung

Vorteil Jennifer Abderhalden: Die Zeit für eine Ausserrhoder Nationalrätin scheint reif zu sein

Das Rennen um den Ausserrhoder Nationalratssitz ist spannend wie selten. In diesem Jahr sind die Klima- und die Frauenfrage Trumpf – und diese sprechen klar für Jennifer Abderhalden.

Bericht vom 5.10.19 in der Appenzeller Zeitung von David Scarano

Jennifer Abderhalden überzeugt

Die Kandidatur von Jennifer Abderhalden ermöglicht den Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern die erhoffte Wahlmöglichkeit. Dabei geht es keinesfalls um eine Abwahl des bisherigen Amtsinhabers, es gehört zum demokratischen Wahlprozess, dass die Stimmbürger ihre beste Vertretung auswählen können. Die FDP verfügt mit Jennifer Abderhalden über eine Persönlichkeit, die eine überparteiliche Unterstützung verdient.
In Gais aufgewachsen, danach in Trogen die Kantonsschule besucht und in Herisau gearbeitet, legt die Basis für das Verständnis der Appenzeller Anliegen. Als Stabschefin der Direktion Inneres und Verwaltung der Stadt St.Gallen ist sie mit politischen Abläufen vertraut. Sie kennt die Wichtigkeit der Stadt St.Gallen, denn wie 13 000 andere Appenzellerinnen und Appenzeller arbeitet sie ausserhalb des Kantons.
Mit ihrer vielseitigen beruflichen Arbeit verfügt sie bereits über ein grosses Netzwerk, das ihr bei der Lösung von kommenden Herausforderungen, sei es im Gesundheitswesen oder in der Verkehrspolitik, von grossem Nutzen sein wird, denn viele Herausforderungen müssen regional angegangen werden. Mit ihr erhalten die Frauen eine starke Stimme, sie setzt sich in der Frauenzentrale AR für die Gleichstellung der Frauen ein. Kurz, Jennifer Abderhalden überzeugt und ist folglich nicht nur eine starke, sondern die logische Kandidatur für die Nationalratswahlen.

Hans Koller, Teufen
Publiziert 3.10.2019, Appenzeller Zeitung

Die überzeugende Kandidatin für den Nationalrat

Appenzell Ausserrhoden verfügt über einen einzigen Nationalratssitz in Bern. Diesen möchten wir mit einer qualifizierten Person besetzen, die unseren Werten entspricht und der Mehrheit der Appenzellerinnen und Appenzeller in Bern eine Stimme gibt. 
Wir wählen daher am 20. Oktober 2019 Jennifer Abderhalden mit Überzeugung in den Nationalrat. Sie kandidiert als äusserst fähige, junge Frau mit bemerkenswertem Willen im Sinne einer demokratischen Auswahl, was wir für unseren Kanton und unser Land sehr schätzen. Jennifer Abderhalden bringt mit ihrer Ausbildung und ihrem Rucksack das nötige Rüstzeug mit, sich aktiv mit Bodenhaftung und mit der nötigen Umsicht und Weitsicht in Bern einzubringen. Wir sind von ihren starken Fähigkeiten, ihrem authentischen Auftreten und ihrer konstruktiven und liberalen Grundhaltung absolut überzeugt.
Die berufstätige Mutter wird mit ihrer kommunikativen Art und der Fähigkeit, verschiedenen Meinungen zuzuhören, zu konstruktiven und gut überlegten Lösungen beitragen, was für eine zukunftsorientierte Schweiz absolut zentral ist. 
Gehen auch Sie an die Urne und wählen am 20. Oktober Jennifer Abderhalden als Vertreterin von Appenzell Ausserrhoden in den Nationalrat. Jede Stimme zählt, auch Ihre.

Jeannette Locher-Wehrlin und Monika Baumberger-Meile, Herisau
Publiziert 14.10.2019, Appenzeller Zeitung

Sie steht für einen offenen und fortschrittlichen Kanton

Die Ausgangslage der Nationalratswahlen verheisst Spannung: Wie viele Stimmen holt David Zuberbühler, Mitglied der Parteileitung der SVP Schweiz und Mitglied der AUNS, in der bürgerlichen Mitte? Wie stark mobilisiert Jennifer Abderhalden, Vorstandsmitglied der FDP Speicher und der Frauenzentrale AR, im linken Lager? Die in den letzten Monaten arg gebeutelte SVP kämpft um jeden Sitz im Eidgenössischen Parlament. Ihr aufwendiges «Extrablatt» landete hierzulande als AR-Ausgabe in allen Haushaltungen. Für die SVP ist «dä Zubi» der «sichere Wert», als der er auf Plakaten angepriesen wird. Jennifer Abderhalden hingegen steht für ein anderes Ausserrhoden. Für den traditionellerweise offenen und fortschrittlichen Kanton. Man darf also von einer Richtungswahl reden. 
Der Bisherige und seine Herausforderin sind beides erfahrene Persönlichkeiten. Jennifer Abderhalden aber ist unsere Wahl, weil wir ihr zutrauen, auch in umstrittenen Fragen unabhängig und mit Augenmass zu entscheiden.

Heidi Eisenhut, Rehetobel und Hanspeter Spörri, Teufen
Publiziert 3.10.2019, Appenzeller Zeitung

Wählen wir eine Politik mit Zukunft!

Als junger Wähler engagiere ich mich für eine Politik mit Zukunft. Über diese Zukunft von uns allen und der jungen Generation im Besonderen werden wir bei den Wahlen am 20. Oktober entscheiden. Diese Zukunft ist bei Jennifer Abderhalden in guten Händen: Sie ist eine integre Frau mit vielseitiger Ausbildung und Lebenserfahrung. Sie hört zu und sucht Lösungen, statt nur nach Parteiorder abzustimmen. Sie ist kooperativ und offen für andere Menschen und Lebensformen, statt sich abzuschotten und Andersdenkende auszugrenzen – ganz wie es sich gehört in der Schweizerischen Konkordanzdemokratie. Jennifer Abderhalden setzt sich ein für eine Umweltpolitik, welche unsere Lebensgrundlagen schützt, ohne die menschlichen und wirtschaftlichen Bedürfnisse zu vernachlässigen. Eine solche Politik kann die Stabilität und die Sicherheit in unserem Land für die Zukunft am besten bewahren. Ich setze mich deshalb mit allen Kräften dafür ein, dass vor allem auch meine (junge) Generation an die Urne geht und Jennifer Abderhalden in den Nationalrat wählt, denn Jennifer Abderhalden ist eine Wahl mit Zukunft!

Dominik Ess, Herisau
Publiziert 14.10.2019, Appenzeller Zeitung

Ausserrhoden ist mehr als Busa, Gewerbe, Schuhschweiz und SVP

Oft wird gefragt, was David Zuberbühler falsch gemacht hat. Nichts! Er sagt selber von sich, dass er im Normalfall wie die SVP abstimmt, in der sicherheitspolitischen Kommission mitarbeitet, sich im Gewerbeverband und beim Branchenverband Schuhschweiz engagiert und mitgeholfen habe, dass die Busa in Herisau bleibt. Doch reicht dies? Leider nein. Um den Kanton zu vertreten, muss ein breiteres Spektrum abgedeckt werden. Denn Ausserrhoden ist mehr als Busa, Gewerbe, Schuhschweiz und SVP. 
Jennifer Abderhalden bringt hier mehr mit. Mit ihrer Erfahrung als Frau und Mutter, als Lehrerin und Juristin, als Verantwortliche an der Schnittstelle zwischen Politik und Verwaltung hat sie einen gut gefüllten Rucksack. Sie hat auch angedeutet, dass sie in sozial- und klimapolitischen Themen verantwortungsvoller denkt. Klar, sie ist eine Liberale und wird mir mit ihrem Abstimmungsverhalten nicht immer Freude bereiten. Mit ihrer Wahl geht aber für mich die Hoffnung einher, dass meine Appenzeller Stimme in Bern besser vertreten ist. Dies ist für mich Grund genug, Jennifer Abderhalden zu wählen. 

Mathias Steinhauer, Kantonsrat + Präsident EVP AR, Herisau
Publiziert 3.10.2019, Appenzeller Zeitung

Eine Frau mit Profil

Ob ich Jennifer Abderhalden in den Nationalrat wähle? Klar! Sie überzeugt mich schon lange. Ihr solides Wissen, ihr konsequentes Organisieren von Beruf und Familie, ihre klaren, liberalen Ansichten und die damit verbundene Freude und Lust, Probleme offen zu diskutieren und neue Wege zur Lösung zu finden, gefallen mir. Sie kann gut zuhören und bildet sich erst nach dem Gespräch ihre Meinung. Eine seltene Gabe, wie ich täglich feststelle. Und darüber hinaus ist Jennifer eine Frau, mit der man herzlich lachen kann. Sie stellt die ihr anvertraute Aufgabe, aber nicht sich selbst in den Mittelpunkt. So ist Jennifer Abderhalden.

Natalia Bezzola Rausch, Speicher
Publiziert 7.10.2019, Appenzeller Zeitung

Podium in Heiden: Wenig Übereinstimmng in der Klima- und Europapolitk

Nöd nomol dä Zubi

Ausserrhoden hat einen Nationalrat, seinen einzigen, von dem jede und jeder im Kanton vor allem etwas weiss: seinen Wahlspruch „Dä Zubi“. Dieser klopft dem Wahlvolk gutgelaunt und kollegial auf die Schulter und soll ihm auch die Wiederwahl sichern. Doch wer hat in den letzten vier Jahren je etwas von Zubi gehört, das schweizweit oder auch nur regional Echo und Beachtung gefunden hätte, ausser seinem lächerlich aussichtslosen Vorstoss, die appenzellischen Halbkantone zu Ganzkantonen aufzuwerten? Sozusagen Innerrhoden in die Liga von Zürich? Er sei halt ein stiller Schaffer, heisst es. Nur, was hat er in Bern denn geschafft? – Rangierungen sind nie hieb- und stichfest, sie dienen lediglich der Orientierung. Aber es spricht doch Bände, dass unser Ständerat Caroni auf einem der vordersten Plätze aller Parlamentarier rangiert, Zubi auf einem der hintersten.

Mit Jennifer Abderhalden im Nationalrat würde sich das gründlich ändern. Vielseitig ausgebildet, im besten Alter, hat sie in ihrem Job als Stabschefin des St. Galler Stadtpräsidenten aus nächster Nähe wertvolle Erfahrungen gesammelt und fundierte Kenntnisse davon erworben, wie unser Staatswesen und die Verwaltung funktionieren – und das braucht es, um in Bern auf Augenhöhe aufzutreten, gehört und ernst genommen zu werden. Schreiben wir Jennifer Abderhalden auf den Stimmzettel! Nöd nomol dä Zubi.

Hanspeter Nef, Teufen

Räumlich verbunden im Kanton

Wie wir vor nicht allzu langer Zeit der Appenzeller Zeitung entnehmen konnten, kommt der ganze Regierungsrat aus dem Hinterland. Umso wichtiger ist es daher, dass unsere beiden eidgenössischen Parlamentarier die geografische Vielfalt unseres Kantons abdecken. Auch daher wählen wir Jennifer Abderhalden, eine Mittelländerin in den Nationalrat. Und Andrea Caroni – einen Vorderländer im Hinterland – wieder in den Ständerat.

Jacqueline und Max Frischknecht, Heiden
Publiziert 3.10.2019, Appenzeller Zeitung

Mehr Frauen in der Politik

Viele Wählerinnen und Wähler wünschen sich mehr Frauen in der Politik. Es ist jedoch sehr schwierig, Frauen zu finden, welche sich dafür eignen und den Mut haben, sich dieser Herausforderung zu stellen. Wir in Ausserrhoden sind in der glücklichen Lage, mit Jennifer Abderhalden eine Frau wählen zu können, welche die besten Voraussetzungen mitbringt. Je besser ich sie kenne, umso mehr hat sie mich mit ihren Fähigkeiten und ihrer glaubwürdigen Persönlichkeit überzeugt. Dies zeigt z.B. ihre konstruktive Haltung in Umweltfragen und ihre Ehrlichkeit bezüglich ihrer Ferienreisen, zu denen sie, im Gegensatz zu ihren Kritikern, auch steht. Wenn David Zuberbühler immer wieder betont, dass er im Rahmen seiner Möglichkeiten ganz handfest einen Beitrag zu mehr Umweltfreundlichkeit leistet, so ist das ja in Ordnung. Wenn er dann aber im Nationalrat das genaue Gegenteil macht und nur in 3.7% aller Abstimmungen für Verbesserungen im Umweltschutz stimmt, wirft dies schon Fragen auf. Er ist damit im Umweltrating bei den Schlusslichtern. Dies wird sich mit Jennifer Abderhalden massiv zum Besseren wenden.
Liebe Ausserrhoderinnen und Ausserrhoder, helfen Sie mit Ihrer Stimme mit, den Frauen und der Umwelt in Bern mehr Gewicht zu geben und wählen Sie Jennifer Abderhalden in den Nationalrat.

Ursula Weibel-Ehrbar, Waldstatt

Die zukunftsorientierte Vertreterin

Ausserrhoden braucht im Nationalrat eine zukunftsorientierte Vertretung: Sie heisst Jennifer Abderhalden. Als im Bildungswesen erfahrene Frau wird sie sich in Bern einsetzen für eine konsequente Bildungsförderung. Dabei legt sie besonderen Wert auf gleiche Bildungschancen für alle und auf die Erziehung der Menschen zur Selbstständigkeit und Eigenverantwortung. Dies sind die Grundlagen für unsere Demokratie und unseren Wohlstand. All diese gut ausgebildeten Frauen und Männer sollen ihren Beruf und ihre Fachkenntnisse aber auch anwenden können. Dies verlangt neben entsprechenden Arbeitsplätzen auch Betreuungsmöglichkeiten für Kinder, damit Familie und Beruf besser vereinbart werden und die Wirtschaft den Fachkräftemangel mit eigenen Leuten überwinden kann. Jennifer Abderhalden kann mit ihrer kommunikativen Art und der Fähigkeit, verschiedene Interessen unter einen Hut zu bringen, zu konstruktiven Lösungen beitragen. Darum entscheide ich mich am 20. Oktober für Jennifer Abderhalden als Nationalrätin.

Joshua Drexel, Grub
Publiziert 30.9.2019, Appenzeller Zeitung

Die laute Schafferin

Wirksam zu politisieren heisst vor allem auch fähig sein, Mehrheiten und Lösungen zu finden. Jennifer Abderhalden überzeugt mich menschlich und inhaltlich. Ich traue ihr die Fähigkeit zu, sich im Nationalrat differenziert, konsens- und lösungsorientiert einzusetzen und auf Appenzell Ausserrhoden und die Ostschweiz aufmerksam zu machen. Ich traue ihr die laute Schafferin zu. 
Für den einzigen Ausserrhoder Sitz im Nationalrat wünsche ich mir genau diese Fähigkeiten! Deshalb schreibe ich mit Überzeugung Jennifer Abderhalden auf meinen Wahlzettel!

Monika Bodenmann-Odermatt, Waldstatt
Publiziert 12.10.2019, Appenzeller Zeitung

Jennifer Abderhalden mit grossem sozialem Engagement

Es ist nicht selbstverständlich, dass eine Nationalratskandidatin während ihren aufwändigen, bis zu 3-täglichen Auftritten an Wahlveranstaltungen, dem Job als Stabschefin in der Stadt St.Gallen und der Familie auch noch Zeit findet an einem nicht wahlrelevanten Sozialdienst ihren Einsatz zu leisten: Sie nahm an einem Tagesausflug mit dem Kiwanis Club St.Gallen Vadian zugunsten der CP Schule St.Gallen (Kinder- und Jugendliche mit Körperbehinderung) teil. Mit Hilfe von Kiwanismitgliedern konnten die Jugendlichen in Rollstühlen, mit starker Gehbehinderung oder anderen körperlichen Einschränkungen das Verkehrsmuseum in Luzern besuchen. 
Neben den verschiedensten positiven Attributen ihres Sachwissens ist es gerade die Persönlichkkeit von Jennifer Abderhaden, welche ich zur Wahl empfehle.

Philipp Schuchter, Teufen
Publiziert 30.9.19, Appenzeller Zeitung

Eine qualifizierte Frau in den Nationalrat

Am 20. Oktober haben wir die Möglichkeit mit Jennifer Abderhalden eine qualifizierte Politikerin in den Nationalrat zu schicken. Sie bringt aufgrund ihrer Ausbildungen als Primarschullehrerin, Betriebswirtschafterin und Juristin Erfahrungen aus verschiedenen gesellschaftlichen Feldern mit. Ausserdem kennt sie als Familienfrau sehr genau, was es bedeutet familiäre, ehrenamtliche und berufliche Anforderungen unter einen Hut zu bringen. Sie überzeugt uns mit ihren liberalen Positionen und ihrer Bereitschaft sich ernsthaft mit Andersdenkenden auseinanderzusetzen. Bisher ist Ausserrhoden mit sieben Männern, fünf Regierungsräten und zwei Parlamentarier auf der Berner Bühne vertreten. Jetzt stellt sich eine engagierte, fähige Frau zur Verfügung. Daher liebe Frauen und Männer von Ausserrhoden nutzt diese Chance, geht zur Wahl und gebt Jennifer Abderhalden die Stimme.

Fabienne Duelli (Wald), Maggie Frey-Lienhard (Wolfhalden), Katharina Kobler (Heiden), Isabelle Ledergerber (Rehetobel), Brigitt Mettler (Heiden), Nora Olibet (Trogen), Margarita Süess (Wolfhalden), Susanna Sulzer (Heiden), Lucie Waser (Heiden), Annegret Wigger (Heiden)
Publiziert 25.9.19, Appenzeller Zeitung

Die richtige Frau am richtigen Ort

Ausserrhoden hat nur einen einzigen Sitz im Nationalrat. Da ist es besonders wichtig, wer unseren Kanton in Bern vertritt. Jennifer Abderhalden ist dazu in hohem Masse geeignet. Als Frau steht sie für jenen grossen Teil der Bevölkerung, der in unserem Kanton weder in der Regierung noch im Bundesparlament vertreten ist. Frei und ohne Frauenquoten können wir jetzt dieses Missverhältnis ein wenig korrigieren, das wird uns und dem politischen Stil in Bern guttun. Doch für eine Nationalrätin braucht es mehr. Jennifer Abderhalden bringt als Frau einer neuen Generation bereits grosse Erfahrung mit: Als berufstätige Mutter, im Bildungssektor, in Wirtschaft und Gesundheitswesen. Besonders wichtig ist ihre Arbeit an der Schnittstelle von Politik und Verwaltung als Stabschefin des St. Galler Stadtpräsidenten. Hier hat sie gelernt, wie Politik und Verwaltung ineinandergreifen und wie man konkrete Resultate erzielen kann. Sie hat gelernt, dass man zuhören muss, um die verschiedenen Interessen zu verstehen und für gute Lösungen unter einen Hut zu bringen. Mit ihrem offenen, liberalen Geist politisiert sie aus der Mitte der Gesellschaft und kann so weite Teile der Ausserrhoder Bevölkerung vertreten. Sie ist deshalb am 20. Oktober die beste Wahl in den Nationalrat.

Daniel Bühler, Kantonsrat, Speicher
Publiziert 3.10.2019, Appenzeller Zeitung

Weltoffen, liberal und selbstbewusst

Appenzell Ausserrhoden wurde im 18. und 19. Jahrhundert vom „Armenhaus“ zu einem Kanton mit beachtlichem Wohlstand. Zu verdanken war dies sowohl den Unternehmerfamilien wie den Zellweger Wetter, aber auch und viel breiter abgestützt dem Zeitgeist in den zahlreichen Lesegesellschaften. Sie machten Ausserrhoden in der ganzen Schweiz nicht nur zum Vorbild, sondern zum Vorreiter für die Staatsordnung, wie sie in den Bundesverfassungen von 1848 und 1872 zum Ausdruck kamen. Stichworte: weltoffen, liberal und selbstbewusst.
Mit grosser Genugtuung habe ich im Interview mit der „Appenzeller Zeitung“ vom 23. September und im TVO-Talk feststellen dürfen, dass Jennifer Abderhalden die oben erwähnten Werte überzeugend vertritt. Sie ist weltoffen, wie es ihre differenzierte Haltung zum Rahmen- und Freihandelsabkommen zeigt. Sie ist liberal, wie es ihre Vorstellungen von Eigenverantwortung gepaart mit staatlicher Lenkung zur Umweltpolitik sind. Und sie ist selbstbewusst, wie es ihre Schlagfertigkeit und ihr breites Wissen beweisen. Für mich vertritt Jennifer Abderhalden die traditionellen Werte, die Ausserrhoden einst zum Vorzeigekanton gemacht haben: Sie ist weltoffen, liberal und selbstbewusst. Sie ist für Ausserrhoden die richtige Wahl für den Nationalrat!

Peter Abegglen, Speicher
Publiziert 30.9.2019, Appenzeller Zeitung

Abderhalden holt auf

Ich höre schon die Stimmen die rufen, Frau allein genügt nicht. Stimmt! Doch wenn sich, wie mit Jennifer Abderhalden eine versierte und engagierte Frau aufstellt, gibt es eine Wahl-Alternative.
Ich durfte Jennifer im Vorstand der Frauenzentrale erleben. In kurzer Zeit hat sie mit professionellem Engagement die Fraueninteressen in der Öffentlichkeit vertreten. Sie setzt sich für die Interessen von Frauen ein. Für sie heisst das, Gleichstellung zu fördern, um damit auch die Interessen von Männern zu vertreten. Sie ist überlegt, trifft keine Entscheidungen aus einer Laune heraus. Was sie anpackt hat Hand und Fuss. Mit Fakten und Argumenten begegnet sie in einer Diskussion jedem mit grossem Respekt. Sie hat sich die Kandidatur gut überlegt, politische und persönliche Verantwortung abgewogen und dann entschieden.
Ja, im Vergleich mit David Zuberbühler ist Jennifer Abderhalden weniger bekannt und hat weniger öffentliche und politische Erfahrung. Wer sich politisch interessiert und aufgrund der Wahlmöglichkeiten entscheiden will, hat nun vielfältige Möglichkeiten die Kandidatin an diversen Anlässen kennen zu lernen und sie zu prüfen.

Petra Schwab, Herisau
Publiziert 23.9.2019, Appenzeller Zeitung

Zit isch do, … – jetzt mues ä Frau uf Bern

Zit isch do, Zit isch do, jetzt mues ä Frau of Bern, Zit isch do, Zit isch do, Jennifer wähl i gern. So klang es wohl etwas ungewöhnlich für eine Wahlveranstaltung in der Linde Heiden. Der originelle Morgen war in mancher Hinsicht inspirierend. Die Frauenzentrale lud Frauen und Männer ein, Jennifer Abderhalden besser kennen zu lernen. Zum Auftakt wurde herzhaft gesungen, Ursula von Burg begleitete auf dem Klavier und textete bekannte Lieder um. Mit fröhlichen Gesichtern ging es zum informativen Teil. Ulrike Naef, frühere langjährige Präsidentin der Frauenzentrale, leitete eine lebhafte Fragerunde, bei der Frauen und Männer viel Politisches und auch Privates von Jennifer erfuhren. Jennifer Abderhaldens Lieblingsfilm ist Forest Gump, weil der ein goldenes Herz hat und trotz Behinderungen nie aufgibt; lesen tut sie nach all der Fachliteratur am liebsten etwas Humorvolles, z.B. genoss sie das Buch «der blaue Pfau». Ihre Lieblingsfarbe ist Pink und einkaufen tut sie saisonal/ regional, indem sie wöchentlich ein regionales Gemüsekistli bekommt. Lachend erzählt sie, dass sie im Winter etwas oft Räben isst, während andere weiterhin Tomaten und Gurken einkaufen. Jennifer ist Vegetarierin. Sie fährt mit dem Zug zur Arbeit, wohnt in einer kleinen Minergie- Wohnung und heizt nicht mehr als 20 Grad; Pulli und Socken halten die Familie dennoch warm. Reisen ist ihre Leidenschaft, der einzige ökologische Luxus, den sie sich gönnt. 
Auf ihre politische Vorbildung angesprochen, erfährt man, dass sie sich während des Studiums im Vorstand der Jungfreisinnigen und der FDP- Frauenpartei engagierte. Jetzt ist sie Vorstandsmitglied bei der Frauenzentrale AR und der FDP Speicher.
Jennifer Abderhalden ist Generalistin. Sie hat eine sehr breit gefächerte Ausbildung- Primarlehrerin, zwei Studienabschlüsse an der HSG- und arbeitet nach diversen Engagements in Privatwirtschaft und Fachhochschule seit 2016 an der Schnittstelle von Politik und Verwaltung als Stabchefin von Thomas Scheitlin des Präsidenten der Stadt St. Gallen, welche mehr Einwohner hat als AR und AI zusammen. Momentan leitet sie zwei Grossprojekte. Die interessierte Runde erlebt eine mutige, intelligente, pfiffige und schlagfertige Appenzellerin, die auch gern lacht. Frauen und Männern sind sich einig, dass es Zeit ist für eine Frau ist, denn die Sitze in Regierung und eidgenössischem Parlament sind alle von Männern besetzt. Zudem ist das Hinterland in Regierung und eidgenössischem Parlament übervertreten. Bei einem feinen Apéro wird noch lange und intensiv diskutiert, männiglich ist restlos überzeugt von Jennifer Abderhalden!

Marianne Kleiner, Teufen
Publiziert 23.9.2019, Appenzeller Zeitung

Gelebte Konkordanz

Ich wähle Jennifer Abderhalden in den Nationalrat. Unser demokratisches Verständnis basiert auf dem Prinzip der Konkordanz. Möglichst viele Gruppierungen sollen durch eine gute Verteilung der Macht in die politische Arbeit eingebunden werden. Unsere höchsten kantonalen Amtsträger sind ausschliesslich Männer. Dieser Zustand ist inakzeptabel, wenn nicht sogar schädlich. Es gibt aber weitere Gründe, weshalb ich meine Stimme Jennifer Abderhalden gebe.
Ich schätze ihre tief verwurzelte liberale Grundhaltung. Mittlerweile durfte ich siebzig Jahre in der besten Welt leben, die es wohl je gegeben hat. Meine persönliche Freiheit und meine Verantwortung für die Mitmenschen waren für mich die wichtigsten Werte. Ich möchte diese Werte auch meinen Enkelkindern gönnen. Darum ist es so wichtig, dass heute Personen in die Politik gewählt werden, welche eine vorwärts gerichtete Zukunft schaffen. Von der rückwärtsgerichteten nationalistischen Verklärungsromantik halte ich ebenso wenig, wie von totalitären Gesellschaftsmodellen, welche angebliches oder vermeintliches Fehlverhalten des Einzelmenschen aus der Welt schaffen wollen.
Jennifer Abderhalden ist weltoffen und lösungsorientiert. Sie ist nicht ideologisch, kann zuhören und auf andere Meinungen eingehen. Sie kann Brücken schlagen. Sie wird den Konsens und nicht den Dissens im Parlament stärken. Unser kleiner Kanton ist auf starke Vertretungen in der eidgenössischen Politik angewiesen!

Willi Eugster, Trogen

Neue weibliche Kraft oder Kontinuität?

Mit Jennifer Abderhalden stellt sich eine Kandidatin zur Nationalratswahl, die mich mit ihrer konsensorientierten Denkweise beeindruckt. Besonders als junge Wählerin ist für mich die Zukunft unseres Kantons und die der Schweiz von grosser Bedeutung. Eine starke Frau, die Ausserrhoden als einen fortschrittsorientierten Kanton und auch deren junge Bürgerinnen und Bürger in den anstehenden Herausforderungen wie der Altersvorsorge und der Umweltpolitik vertritt, ist mit Jennifer Abderhalden gefunden. Nur durch Zusammenarbeit über die Parteigrenzen hinaus kann die stagnierende Politik überwunden und mehrheitsfähige Massnahmen erarbeitet werden. Deshalb brauchen wir jetzt Persönlichkeiten wie Jennifer Abderhalden, die sich für die dringend notwendigen und längst überfälligen Lösungen einsetzen und diese Realität werden lassen. Ich, sowie viele andere junge Menschen, wähle am 20. Oktober mit Überzeugung Jennifer Abderhalden in den Nationalrat.

Salome Bänziger, Teufen
Publiziert 17.9.2019, Appenzeller Zeitung

Mit starker, fähiger Frau vorwärts

Soll Ausserrhoden weiterhin von einem Parlamentarier vertreten werden, der es nach vier Jahren in Bern nur auf Platz 238 von 240 bringt? Wir sind doch kein Niemandsland und hatten in der Vergangenheit nur fähige Köpfe im Bundeshaus. Mit Jennifer Abderhalden kommen wir wieder dorthin!

Andreas Bosshard, Herisau

Frischer Wind in den Nationalrat

Jennifer Abderhalden hat meine volle Unterstützung. Ich kenne sie seit Jahren als intelligente, zielstrebige, aber gut zuhörende, auf andere Ansichten und Meinungen eingehende Person. Sie argumentiert ohne ideologische Scheuklappen, ruhig und sachlich. Kurz: sie ist eine starke Frau. In Bern wird sie sich durchsetzen; sie wird die immer grösser werdenden Probleme anpacken, Lösungsvorschläge ausarbeiten und zusammen mit anderen – auch über Parteigrenzen hinweg – an deren Realisierung arbeiten. So habe ich sie kennengelernt und so wird sie auch im Parlament sein, eine starke Frau und Brückenbauerin. Ich bin überzeugt, dass man in vier Jahren von ihr nicht wird sagen müssen, sie sei eine stille Schafferin. Sie wird Leistungen präsentieren. Ich empfehle sie mit grosser Überzeugung zur Wahl.

Hans Altherr, Ständerat 2004-2015, Walzenhausen
Publiziert 1.10.2019, Appenzeller Zeitung

Selbstdenkende und konsensorientierte Vertreterin für Bern

Jennifer Abderhalden für AR nach Bern. Für Appenzell Ausserrhoden wünsche ich mir eine aktive und präsente Vertretung im Nationalrat. Ich bin davon überzeugt, dass sich Jennifer Abderhalden geschickt für die Interessen unseres Kantons und der Schweiz einsetzen wird. Durch ihre breite Ausbildung kann sie sich in diversen Themenbereichen direkt einbringen und aktiv mitarbeiten. Da sie auch bereits jetzt sehr gut mit der Politik von St. Gallen vernetzt ist, wird sie sich auch überkantonal für die Anliegen der gesamten Ostschweiz einsetzen. Schlussendlich wünsche ich mir eine selbstdenkende und konsensorientierte Vertretung in Bern und werde deshalb am 20. Oktober Jennifer Abderhalden in den Nationalrat wählen.

Sven Bougdal, Vizepräsident JFAR, 9053 Teufen
Publiziert 30.9.2019, Appenzeller Zeitung

MEINE Vertretung im Nationalrat

Ich danke Frau Abderhalden, dass sie sich, wenn auch spät entschlossen hat, als Vertreterin des Kantons Appenzell AR für den Nationalrat zu kandidieren. Sie wusste von Anfang an, dass sie mit den Vorwürfen, ein Notnagel, eine Verlegenheitskandidatin zu sein, konfrontiert werden würde. Wenn ich mir aber den Werdegang von Frau Abderhalden anschaue, sehe ich eine selbständige, energievolle Frau, die intensiv an ihrer Entwicklung gearbeitet hat.

Von der Gymnasiastin zur Stabschefin einer Stadtregierung ist für mich Ausweis genug, unseren Kanton im nationalen Parlament effizient und würdig zu vertreten. Dies ist für mich ein zeitgemässer Weg, wie man auch erfolgreich in die Politik einsteigen kann, ohne eine Ochsentour über Gemeinde und Kanton gemacht haben zu müssen.

Mit Jennifer Abderhalden wähle ich eine Vertreterin einer Partei, die aber in der Lage ist selbständig zu denken und vor allem zu handeln. Ich will nicht mehr von einem „ Hinterbänkler“ im Nationalrat vertreten sein, der vor allem als Sprachrohr seiner Partei gedient hat.

Unser Kanton braucht eine aktive, kreative Vertretung in Bern, die auch in der Lage ist, über ihre Parteigrenzen hinaus zu denken und zu handeln. Dass ich mit Jennifer Abderhalden auch noch eine Frau wähle, ist für mich ein sympatischer, positiver Nebeneffekt.

Wenn Sie, liebe Wählerinnen und Wähler, meine Gedanken etwas nachvollziehen können, wählen Sie mit mir am 20. Oktober Jennifer Abderhalden als Vertreterin unseres Kantons in den Nationalrat.

Stefan Gantenbein, Heiden

Vernetzt und kompetent

Ausserrhoden hat erfreulicherweise eine Wahl, wen wir als unseren Vertreter im Nationalrat haben wollen. Für mich ist es sonnenklar, dass ich meine Stimme Jennifer Abderhalden gebe. Sie ist kompetent, bestens vernetzt, vertritt nachweislich viele Ausserrhoderinnen und Ausserrhoder und kennt aufgrund Ihrer beruflichen Tätigkeit die Entscheidungsfindungsprozesse in Politik und Verwaltung bestens. Dass wir mit Jennifer Abderhalden auch noch eine Frau nach Bern schicken können, ist das Sahnehäubchen oben drauf. Geben auch Sie Jennifer Abderhalden Ihre Stimme, sie ist die richtige Person für unseren Kanton.

Markus Brönnimann, Herisau, Kantonsrat
Publiziert 3.10.2019, Appenzeller Zeitung

Sie steht für ein zeitgemässes Rollenverständnis

Appenzell Ausserrhoden ist traditionell ein sehr offener Kanton. Seine Vertreter in Bern waren meist aufgeschlossen für neue gesellschaftliche Entwicklungen. Mit Jennifer Abderhalden stellt sich eine Kandidatin zur Verfügung, die sich für zeitgemässe Lebensformen engagiert. Als Vorstandsmitglied der Frauenzentrale weiss sie, dass die Vereinbarkeit von Beruf und Familie heute noch zu wenig gegeben ist. Sie selber kennt das Leben aus vielen Perspektiven: Sie hat sowohl als Lehrerin, in der Privatwirtschaft (Huber & Suhner, SGKB Herisau) als auch in der Verwaltung (als Stabschefin des St. Galler Stadtpräsidenten) gearbeitet und daneben ihre Aufgaben als Frau und Mutter einer Tochter erfüllt. Mit diesem Rucksack an eigenen Erfahrungen wird sie sich aus Überzeugung für neue Rollenmodelle einsetzen. In Zeiten eines drohenden Fachkräftemangels ist das für die Wirtschaft und die Gesellschaft von grosser Bedeutung.

Ich wähle deshalb am 20. Oktober Jennifer Abderhalden in den Nationalrat. In Bern braucht es mehr Stimmen für ein modernes Rollenverständnis.

Michael Kunz, Kantonsrat SP, Rehetobel

Grosse Erleichterung

Wie wir lesen konnten, distanziert sich David Zuberbühler vom Apfel-Wurm-Plakat seiner Partei. Das kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass er das Credo seiner Partei teilt:  auf respektlose Weise werden die anderen Parteien diffamiert, der Bundesrat wird laufend attakiert und die humanitäre Tradition unserer Schweiz wird in Frage gestellt. Eine solche Partei verdient absolut keine Unterstützung, zumal sie nur Angehörige ihrer Partei und deren Sympathisanten als rechte Schweizer betrachtet. Ich bin erleichtert, dass sich für den einzigen Ausserrhoder Sitz im Nationalrat eine kompetente, liberal denkende Frau als Kandidatin zur Verfügung stellt. Mit Überzeugung wähle ich am 20. Oktober Jennifer Abderhalden aus Speicher.

Ulrike Naef-Stückelberger, Speicher
Publiziert 4.9.2019, Appenzeller Zeitung

Abderhalden überzeugt

Die Wiederwahl von Andrea Caroni als Ausserrhoder Ständerat ist wohl unbestritten. Umso wichtiger ist es, für den ebenfalls einzigen Sitz im Nationalrat eine für dieses Amt fähige Kandidatin zu wählen und damit den Frauen Ausserrhodens im nationalen Parlament eine Stimme zu geben. Jennifer Abderhalden ist eine fähige und überzeugende Kandidatin. Ihre Ausbildung als Pädagogin, Betriebswirtschafterin und Juristin sowie ihre beruflichen Erfahrungen bei der St. Galler KB, als Lehrbeauftragte an der FH St. Gallen und als Stabschefin der Stadtverwaltung St. Gallen befähigen sie für dieses anspruchsvolle politische Amt. Vor allem aber ist sie sich der grossen Herausforderungen bewusst, welche die Schweiz aktuell und in Zukunft beschäftigen wird. Nebst der politischen und wirtschaftlichen Zusammenarbeit mit Europa und der Welt braucht es eine weitsichtige Gesundheits- und Sozialpolitik und wirksame Lösungen in der Energie-, Klima- und Umweltpolitik. Es gilt mehr denn je, die vordringlichen Bedrohungen unserer Zeit zu erkennen und die Verantwortung für eine lebenswerte Schweiz zu übernehmen – mit intakten Ressourcen und gleichberechtigten Chancen für alle auf ein selbstbestimmtes, gesundes Leben. Für diese politischen Ziele steht Jennifer Abderhalden. Geben auch Sie Frau Abderhalden die Chance, diese in Bern über Parteigrenzen hinweg zum Wohle aller umzusetzen!

Jürg Wickart, alt Kantonsrat (pu), Walzenhausen
Publiziert 30.9.2019, Appenzeller Zeitung

Sie ermöglicht uns die Wahl

Mit Jennifer Abderhalden stellt sich eine kompetente und liberale Frau der Wahl für den einzigen Nationalratssitz von Appenzell Ausserrhoden. Sie ist es, die den Bürgern überhaupt eine Wahl ermöglicht. Sie ist es, die sich der Wahl und dem vorangehenden Wahlkampf stellt. Dieser Schritt braucht Mut. Er zeigt, dass Jennifer Abderhalden für ihre gesellschaftlichen und politischen Werte eintritt und bereit ist, für Veränderungen – sei es bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf oder in der Energie- und Umweltpolitik – Herzblut, Zeit und Elan einzusetzen. So eine Vertretung brauchen wir in Bern. Als kleiner Kanton sind wir auf eine starke Stimme im grossen Bern angewiesen. Danke Jennifer Abderhalden, dass wiram 20. Oktobereine Wahl haben!

Anneliese Looser, Stein AR

Wahl mit Auswahl

Es kommt doch noch zu einer Wahl mit Auswahl für den Nationalrat: Jennifer Abderhalden tritt gegen Zubi an, den bisherigen Amtsinhaber der SVP. Diese Überraschung macht die Partei nervös. Sie hätte es bequemer und sicherer gefunden, ihren Besitzstand ohne Aufwand für weitere 4 Jahre ins Trockene zu bringen. Doch die Wählerinnen und Wähler werden es zu schätzen wissen, dass sie eine Alternative bekommen: Eine Frau aus dem Mittelland, eine Frau, die wichtige Anliegen aus der Bevölkerung aufnimmt, eine Frau, die eine eigene Meinung hat und kein Parteisoldat ist, der nur nach den Parolen der Parteioberen stimmt: Wählen Sie Jennifer Abderhalden, den sicheren Mehrwert!

Hansueli Schläpfer, Herisau
Publiziert 2.9.2019, Appenzeller Zeitung

Parteiwahlen

Man hört immer wieder die Meinung, weil Ausserrhoden nur einen Sitz im Nationalrat habe, werde bei uns nicht eine Partei, sondern eine Persönlichkeit gewählt. Das ist grundfalsch. Nationalratswahlen sind Parteiwahlen. Die Gewählten stimmen im Rat so, wie es ihnen ihre Partei vorgibt. Bei der SVP müssen sie das.

Ich kenne weder Herrn Zuberbühler noch Frau Abderhalden. Sie mögen beide achtbare Personen sein. Wenn ich aber Herrn Zuberbühler auf den Wahlzettel schreibe, wähle ich einen Befehlsempfänger von so Leuten wie Blocher, Köppel und Rösti. Das Gedankengut, das ihren Befehlen zugrunde liegt, ist engstirnig, kleinlich und nationalistisch. Das ist mir zuwider. Herrn Zuberbühler kann ich deshalb nicht wählen. Bleibt Frau Abderhalden. Gut, dass sie kandidiert.

Eugen Auer, Speicher
Publiziert 7.9.2019, Appenzeller Zeitung

Die einzig richtige Wahl

Mit Jennifer Abderhalden stellt sich endlich eine Kandidatin für den Nationalrat zur Verfügung, die für eine entscheidende Wende sorgt. Es ist höchste Zeit, dass David Zuberbühler seinen Platz räumt. Auch wenn er sich selber von dem wurmstichigen Apfel, ein geschmackloses und despektierliches Motiv, und in dieser Sache von der SVP Schweiz distanziert, hilft das nicht. Letztendlich zählen doch nur seine Beiträge in Bundesbern. Bei 30 zufällig ausgewählten Abstimmungen hatte Zuberbühler nur einmal ein Nein gegen die Mehrheit seiner Partei eingelegt, bei allen anderen folgte er der Parteilinie. Er ist ein treuer Parteisoldat. Heute erkennt doch jeder, für was die Partei steht. Und das darf man nicht länger hinnehmen. Wir können jetzt entscheiden, wie es weitergehen soll. Jennifer Abderhalden, eine lebenserfahrene und charakterstarke Frau, bestens ausgebildet, ist die einzig richtige Wahl für unseren Sitz im Nationalrat. Sie verdient unser Vertrauen und wir legen daher ein überzeugtes JA in die Urne.

Beatrice und Otmar Zanettin, Speicher
Publiziert 18.9.2019, Appenzeller Zeitung

Jennifer in den Nationalrat

Die Frauenzentrale hat mit einem offenen Brief alle Parteien aufgefordert, für die Wahlen im Herbst 2019 Frauen aufzustellen. Mit Jennifer Abderhalden steht eine kompetente Kandidatin zur Verfügung. Eine Demokratie ist nur so gut, wie sie ihre Bürgerinnen und Bürger repräsentiert. Frauen und Männer müssen gleichberechtigt an unserer Zukunft bauen. Gemischtgeschlechtliche Gremien erzielen bessere Lösungen wie Gremien, die nur aus einem Geschlecht bestehen. Wählen Sie Jennifer Abderhalden in den Nationalrat, damit die Ausserrhoder Frauen in der nationalen Politik vertreten sind.

Frauenzentrale AR Vorstand: Ariane Brunner, Fabienne Duelli, Katharina Kobler, Maria Kobler, Marlies Longatti, Hester Ryffel, Ursula Schoch
Publiziert Anfang September 2019, Appenzeller Zeitung

Die FDP-Retterin Jennifer Abderhalden will mehr

Nachfolgend finden Sie den Link zum Bericht in der Appenzeller Zeitung vom 9.9.2019, geschrieben von David Scarano

Jennifer Abderhalden hat den Freisinn vor einem Debakel bewahrt. Nun will sie auch den Nationalratssitz holen.

Sie steht für liberale Werte und Chancengleichheit

Appenzell Ausserrhoden verdient eine moderne und einflussreiche Vertretung in Bern. Jennifer Abderhalden steht für liberale Werte und setzt sich für die bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ein. In der Schweizer Politik braucht es dringend mehr mutige und gradlinige Frauen. Jennifer Abderhalden ist für mich deshalb die einzig richtige Wahl.

Maria Nänny, Bühler
Publiziert Anfang September 2019, Appenzeller Zeitung

Gegner geizen nicht mit Kritik

Wenn ich mich durch David Zuberbühler mit seiner politischen Stossrichtung und seinem Abstimmungsverhalten im Nationalrat nicht vertreten fühle, gehöre ich wohl eher zu einer Mehrheit in unserem Kanton. Das Dilemma ist, dass wir von nur einem Mandatsträger vertreten werden. Umso wichtiger ist es für jede/n Wahlberechtigte*n, sich vor der Stimmenabgabe reiflich zu überlegen, wer die Interessen Ausserrhodens am angemessensten vertreten kann.

Nach vier Jahren mit David Zuberbühler im Nationalrat muss eine klare Mehrheit der Ausserrhoder Wählenden zum Schluss gekommen sein, dass dieser Mann weder bereit noch imstande ist, das politische Spektrum von Ausserrhoden in möglichst ausgewogener Art und Weise zu vertreten.

Höchste Zeit, die Stimme einer Kandidatin oder einem Kandidaten zu geben, die oder der seine Verantwortung gegenüber den Ausserrhoderinnen und Ausserrhodern in ihrer Mehrheit wahrnehmen kann. Ausserrhoden braucht in Bern eine Volksvertreterin/Vertreter und keinen Parteisoldaten.

Daniel Lieberherr, Niederteufen
Publiziert am 11.9.2019, Appenzeller Zeitung

«Ich will niemandem die persönliche Mobilität vorschreiben»

Sie will das Klima schützen, hat aber eine grosse Leidenschaft: Lange Flugreisen an entlegene Orte der Welt. Ist das ein Widerspruch – und wenn, wie erklärt sie diesen? Die Ausserrhoder FDP-Nationalrätin Jennifer Abderhalden im Interview.

Publiziert am 6.9.2019, Die Ostschweiz von Stefan Millius

Neue Kraft für Ausserrhoden

Jennifer Abderhalden ist eine Überraschung! Eine positive in jeder Beziehung. Erstens packt sie just im Moment die Chance, mit Energie und Risiko für eine Alternative zu kämpfen, wo Ausserrhodens Nationalratsmandat am kompromisslosen rechten Flügel zu verharren scheint. Danke! Zweitens überrascht ihre so fundierte Ausbildung. Pädagogik, Juristin, Finanz- und Betriebswirtschaft an der HSG. Wir haben im eigenen Unternehmen erfahren, wie solche Frauen in Führungspositionen unglaublich rasch Neues erfassen, Zusammenhänge erkennen und erfolgreich handeln. Und dann überrascht die für Aufgaben in Bern geradezu perfekte Berufserfahrung, derzeit besonders als Stabschefin der Direktion des Innern und Finanzen der Stadt St. Gallen. Kein Pappenstil! Es ist das wichtigste Departement einer Stadt mit anderthalbmal so vielen Einwohnern wie AR und massiv höheren Finanzen als unser gesamtes Staatsbudget. Da erfährt man die Mechanismen der Politik hautnah jeden Tag. Und dann überrascht der Quereinstieg. Das heisst Erneuerung. Man muss ja nicht im Gemeinde- oder Kantonsrat sitzen, um in Bern wichtigen Anliegen von Kanton und Region zum Durchbruch zu verhelfen. Jetzt fehlt noch die letzte Überraschung, nämlich am 20. Oktober tatsächlich gewählt zu werden. Oder ist das am Ende gar keine mehr, wenn man Jennifer Abderhalden besser kennen lernt? Tun Sie es und vergleichen Sie! Unsere Stimme hat sie auf sicher.

Andreas und Rosmarie Bosshard, Herisau
Publiziert 18.9.2019, Appenzeller Zeitung und „De Herisauer“

Wahlempfehlung für Jennifer Abderhalden

Wir freuen uns über die Bereitschaft von Jennifer Abderhalden, sich im Nationalrat dafür einzusetzen, dass der «Apfel Schweiz» kerngesund und knackig bleibt. Sie bringt die notwendigen Voraussetzungen mit.

Ursula und Louis Slongo, Herisau
Publiziert 23.9.2019, Appenzeller Zeitung; 16.9.2019, „De Herisauer“

Für mehr pragmatische Lösungen in Bern

Am 20. Oktober werde ich für Jennifer Abderhalden stimmen. Ihr Profil ist perfekt geeignet, um die ganze Bevölkerung unseres Kantons in Bern zu vertreten. Unsere KMUs und Familienbetriebe sind darauf angewiesen, dass im Nationalrat weiterhin eine liberale Wirtschaftspolitik betrieben wird. Nur so können wir die Arbeitsplätze und den Wohlstand in unserer Region weiterhin erhalten. Weiterhin brauchen wir intelligente Lösungen im Kampf gegen den Klimawandel und die steigenden Gesundheitskosten. Ich bin überzeugt, dass wir mit Jennifer Abderhalden eine Kandidatin zur Auswahl haben, die in Bern über die Parteigrenzen hinweg Kompromisse schmieden kann, die die Schweiz weiterbringen. In der kommenden Legislaturperiode werden pragmatische Lösungen wichtiger denn je sein. Darum wähle ich am 20. Oktober Jennifer Abderhalden in den Nationalrat.

Philipp Kessler, Teufen
Publiziert 17.9.2019, Appenzeller Zeitung

Mit Jennifer Abderhalden haben wir politisch eine echte Alternative

Während 147 Jahren war die Vertretung des Kantons Appenzell Ausserrhoden in Bundesbern reine Männersache, bis 1995 die erste Ausserrhoderin nach Bern gewählt wurde – 24 Jahre nach Einführung des Frauenstimmrechts im Bund. Seit acht Jahren sind die Männer wieder ganz unter sich. Und im Ständerat wartet man bis heute vergeblich auf die erste Appenzellerin! Am 20. Oktober besteht die Chance, unserer Vertretung in Bundesbern ein weiblicheres Gesicht zu geben. Nutzen wir sie! Mit Jennifer Abderhalden haben wir auch politisch eine echte Alternative. Von ihr dürfen wir eigenständiges und kompetentes Engagement unter der Bundeshauskuppel erwarten. Sie steht für die Mischung aus liberalem Geist, Weltoffenheit und Bodenständigkeit, die Appenzell Ausserrhoden so einzigartig macht.

Benjamin Schindler, Speicher
Publiziert 17.9.2019, Appenzeller Zeitung

Video-Testimonial von Petra Gössi